Dieser Blogeintrag ist mal wieder an die Zockerfreunde unter euch gerichtet. Vermutlich kennt ihr das Spiel schon viel länger als ich, denn es ist bereits letztes Jahr erschienen, allerdings möchte ich trotzdem einen kleinen Beitrag dazu schreiben.
Das ganze fing bei mir damit an, dass ich etwas kurzweiliges, aber nicht langweiliges gesucht habe, was ich abends nach dem Lernen ein paar Minütchen spielen kann. So kam ich dann nach diversen alten Rennspielen zu dem Entschluss: Du hast schon lange kein richtiges Rennspiel mehr gespielt. Da ich keine Lust hatte, wieder mein altes Need for Speed Underground 2 auszubuddeln, habe ich mich ein wenig informiert, was derzeit so auf dem Markt ist. Nachdem ich von Need for Speed Pro Street enttäuscht wurde (die Steuerung ist mir einfach zu mies und überhaupt, irgendwie fehlt an dem Spiel was) und Need for Speed Shift noch nicht erschienen ist, bin ich auf Race Driver Grid aufmerksam geworden. Das ganze ist ein normales Arcade-Rennspiel, allerdings mit einem enormen Sucht- und Spaßfaktor. Die Grafik ist eine Wucht und der Detailgrad im Spiel selbst (sogar im Menü) ist wirklich überzeugend - und das alleine bei der Demo (mehr kenne ich auch noch nicht, muss ich ja eingestehen). In der Demo könnt ihr auf allein der drei verfügbaren Kontinente je ein Rennen fahren: Einen normalen Rundkurs in Europa, einen Stadtkurs in Amerika und ein Driftrennen in Japan. Die Steuerung ist hierbei etwas schwerer, als z.B. bei Need for Speed, aber der Spaßfaktor ist trotzdem nicht unbedingt kleiner. Mit einer kleinen anpassung am Spiel und der Sättigung von Lenkung, Gas und Bremse läuft es auch direkt viel leichter von der Hand.
Falls ihr euch nun für Race Driver Grid interessiert, schaut einfach mal bei Codemasters vorbei. Als kleinen Abschluss noch ein Screenshot von mir beim Driftrennen (das Bild hat’s mir irgendwie angetan).

Viele Grüße
euer Streuner